Ich beiße mir auf die Lippe, als der erste kommt. Warm, schwer, direkt in mich. Lina pfeift nicht. Sie will mehr. „Schluck“, befiehlt sie. „Nimm ihn, während der Nächste schon stößt.“ Ich tue es. Der Takt wird heftig, ein Maschinentakt aus Fleisch, Speichel und Atem. Meine Finger krallen sich ins Leder. Jeder Stoß reißt mich tiefer in den Rausch. Lina greift nach meinem Haar, zieht meinen Kopf zurück. „Augen auf. Schau, wie sie dich nehmen. Du gehörst ihnen. Jetzt.“ Ich stöhne, lasse es zu, spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Kein Ausweg. Nur das Pochen, das Nasssein, das harte Füllen. Als der Letzte kommt, zucke ich durch. Lina lässt los, wischt sich den Schweiß von der Stirn. „Atme“, sagt sie leise. „Das hast du gut gemacht.“