Ich war mit der Familie im öffentlichen Freibad. Eigentlich ganz normaler Tag – Sonne, Wasser, andere Badegäste. Ich hatte nur meinen schwarzen Bikini an. Unter Wasser fühlt sich alles anders an. Der Stoff wird enger, die Wellen spielen mit dem Stoff, und plötzlich merkt man, wie viel Haut doch sichtbar bleibt. Mein weicher Bauch, die dicken Oberschenkel, der Po im knappen Höschen – alles schwimmt frei und bewegt sich mit jeder Bewegung. Ich habe mich absichtlich tiefer gehalten, die Poolnudel festgehalten und mich von unten filmen lassen. Von vorne, von der Seite, von hinten. Der Bikini-Slip rutscht ein bisschen, das Oberteil spannt über den Brüsten, und das Wasser macht die Haut glänzend. Niemand direkt neben mir – und trotzdem mitten im öffentlichen Bad. Es war dieses typische Gefühl: Familie ist in der Nähe, Leute schwimmen vorbei … und ich zeige unter der Wasseroberfläche genau das, was ich will. Dicke Kurven, weiche Rundungen, nichts versteckt. Nu